Schulstruktur

 

Bildungsplan

 

Unterrichtet wird nach dem Bildungsplan der Schule für Geistigbehinderte (2009).

 

Leitsätze der Schule

 
  • "Unsere Schule ist ein offener Ort, der das Leben und Lernen von Menschen mit unterschiedlichen Besonderheiten ermöglicht."
  • "Wir legen Wert auf eine vertrauensvolle Partnerschaft in Erziehung und Bildung."
  • "Um dem individuellen sonderpädagogischen Förderbedarf unserer Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, sind wir als zukünftiges Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum offen für verschiedene  Möglichkeiten der Beschulung. Bisher bestehende Maßnahmen zur Kooperation und Integration werden fortgeführt, ausgebaut und vertieft."
 

 

Außenklassen

 

Zur Johann-Peter-Hebel-Schule gehören aktuell zwei Außenklassen.

Bisher eingerichtete Außenklassen:

1999 Schrotenschule Tuttlingen (GS)2003 Rückführung an die Johann-Peter-Hebel-Schule
2000 GHS Nendingen2009 Rückführung an die Johann-Peter-Hebel-Schule
2002 Kellenbachschule Schura (GS)2006 Rückführung an die Johann-Peter-Hebel-Schule
2003 Schrotenschule Tuttlingen (GS)2007 Weiterführung an der Konzenbergschule Wurmlingen (GHS)
2007 Konzenbergschule Wurmlingen (GHS)2016 Rückführung an die Johann-Peter-Hebel-Schule
2007 Schrotenschule Tuttlingen (GS)  
2009 GHS Nendingen2014 Rückführung an die Johann-Peter-Hebel-Schule
2016 Donauschule Nendingen  

 

Der schulische Lebensmittelpunkt aller Außenklassenmitglieder befindet sich in der jeweiligen Partnerschule, wo vielfältige Anlässe für Begegnungen, gemeinsames Lernen und sonstige Aktivitäten mit nicht behinderten Kindern und Jugendlichen geschaffen werden können.

Unterrichtet werden die SchülerInnen der Außenklassen nach dem Bildungsplan des SBBZ mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. In Kooperation mit den Lehrern der Partnerschulen werden vor Ort Möglichkeiten für gemeinsamen Unterricht gesucht und individuelle Modelle erarbeitet. Dadurch erhält jede Außenklasse ihr eigenes Profil. Schwerpunkte unterrichtlicher Zusammenarbeit waren bislang: HuS, Sport, Musik, BK/TW, teilweise Deutsch, Mathematik. Zahlreiche Sportfeste, Ausflüge, Projekttage, gemeinsame Wanderungen, ein Schullandheimaufenthalt und Besuche kultureller Veranstaltungen fanden statt. An den Schulfesten der Johann-Peter-Hebel-Schule und der Partnerschulen waren die jeweiligen Kooperationsklassen beteiligt.


 

Schule - und was dann?

 

Dem Ziel einer reibungslosen beruflichen Eingliederung wird durch eine enge Zusammenarbeit mit der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Lebenshilfe in Tuttlingen Rechnung getragen. Die Schüler der Berufsschulstufe machen dort mindestens ein einwöchiges Praktikum (bzw. im Einzelfall Praktikum in Firmen).

Anschlussmöglichkeiten bieten auch die BVE und die KoBV an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen.