Elternbeirat

Elternbeirat der Johann-Peter-Schule Tuttlingen im Schuljahr 2018/19

 

1. Vorsitzende

Silke Vöhringer-Marquardt

Semmelweisstraße 5                                                     78532 Tuttlingen

 

Stellvertreter

Richert, Andreas

Brenntenstraße 4                                                       78532 TUT-Nendingen                                   

 

 

Klassen

Elternvertreter/in

Stellvertreter/in

 
 
 
GS 1aRamona Höhne---
GS 1bRamona MauchLidija Süss
GS 2Sabrina Kupferschmid---
GS 3aNicole MillesMonika Dinkler
GS 4Andreas RichertSiham Heidrich
GS 3b (AK)Andrea Strähle Natalia Weber 
   
HS 1Maria RapschMarkus Böck
HS 2Larissa HerdtAnita Münch
HS 3Eugenia GnevkoLilly Steiner
HS 4Silke Vöhringer-MarquardtKerstin Schmid
HS 5Sabine LimburgerDiana Mattes
HS 6 (AK)Anja SchwarzFatma Ucarli
   
BS HWDFatima SchreiberMonika Heizmann
BS WerkenHeinrich WiensStephan Jeckelmann
BS Er/ GaSonja EbertDoris Haas

 

Mitglieder der Schulkonferenz (2018/19)

 
Vorsitzender:Winfried Wössner                 
Stellvertreter:Silke Vöhringer-Marquardt  
    
Lehrer:Rita FederleVertreter:Edith Hofferer
 Lena Beile Gerd Heindl
 Hans-Peter Straub Gabriele Strobel
    
Eltern:Kerstin SchmidtVertreter:Diana Mattes
 Sabrina Kupferschmid Monika Heizmann
 Sonja Ebert Larissa Herdt
    
Schüler:Arthur AkimovskijVertreter:Maxim Käfer
 Michelle Jeckelmann Noemi Modica
 Alex Lammert Pascal Heizmann
 Benjamin Anger Arthur Schreiber
    

 

Die Rechte und Pflichten der Eltern zur Mitwirkung an der Schule ergeben sich aus den Paragraphen 55-58 des Schulgesetzes für Baden-Württemberg:

§ 55 Eltern und Schule

(1) Die Eltern haben das Recht und die Pflicht, an der schulischen Erziehung mitzuwirken. Die gemeinsame Verantwortung der Eltern und der Schule für die Erziehung und Bildung der Jugend fordert die vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Erziehungsträger. Schule und Elternhaus unterstützen sich bei der Erziehung und Bildung der Jugend und pflegen ihre Erziehungsgemeinschaft.

(2) Das Recht und die Aufgabe, die Erziehungsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten, nehmen die Eltern
   1. in der Klassenpflegschaft,
   2. in den Elternvertretungen und
   3. in der Schulkonferenz
   wahr.

(3) Unbeschadet der Rechte volljähriger Schüler können deren Eltern die Aufgaben nach Absatz 2 wahrnehmen. Die Schule kann ihnen auch personenbezogene Auskünfte erteilen oder Mitteilungen machen, wenn kein gegenteiliger Wille der volljährigen Schüler erkennbar ist oder wenn eine Gefahr für wesentlich überwiegende Rechtsgüter wie Leben, Leib, Freiheit oder Eigentum zu befürchten ist und die Auskunft oder Mitteilung angemessen ist, die Gefahr abzuwenden oder zu verringern. Dies gilt auch, wenn der Ausschluss aus der Schule angedroht wird oder ein Schüler die Schule gegen seinen Willen verlassen muss. Volljährige Schüler sind über die Möglichkeit personenbezogener Auskünfte und Mitteilungen an die Eltern, wenn kein gegenteiliger Wille der volljährigen Schüler erkennbar ist, allgemein oder im Einzelfall zu belehren.

(4) Angelegenheiten einzelner Schüler können die Elternvertretungen nur mit Zustimmung von deren Eltern behandeln.

(5) Die Elternvertreter üben ein Ehrenamt aus.


§ 56 Klassenpflegschaft

(1) Die Klassenpflegschaft dient der Pflege enger Verbindungen zwischen Eltern und Schule und hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Eltern und Lehrern in der gemeinsamen Verantwortung für die Erziehung der Jugend zu fördern. Eltern und Lehrer sollen sich in der Klassenpflegschaft gegenseitig beraten sowie Anregungen und Erfahrungen austauschen. Dem dient insbesondere die Unterrichtung und Aussprache über
   1. Entwicklungsstand der Klasse (z. B. Leistung, Verhalten, besondere Probleme);
   2. Stundentafel und differenziert angebotene Unterrichtsveranstaltungen (z. B. Fächerwahl, Kurse,    
       Arbeitsgemeinschaften);
   3. Kriterien und Verfahren zur Leistungsbeurteilung;
   4. Grundsätze für Klassenarbeiten und Hausaufgaben sowie Versetzungsordnung und für Abschlussklassen
       Prüfungsordnung;
   5. in der Klasse verwendete Lernmittel einschließlich Arbeitsmittel;
   6. Schullandheimaufenthalte, Schulausflüge, Wandertage, Betriebsbesichtigungen u. ä. im Rahmen der                         beschlossenen 
       Grundsätze der Gesamtlehrerkonferenz sowie sonstige Veranstaltungen für die Klasse;
   7. Förderung der Schülermitverantwortung der Klasse, Durchführung der Schülerbeförderung;
   8. grundsätzliche Beschlüsse der Gesamtlehrerkonferenz, der Schulkonferenz, des Elternbeirats und des                      Schülerrats.
Außerdem sollen die Lehrer im Rahmen des Möglichen auf Fragen zu besonderen methodischen Problemen und Unterrichtsschwerpunkten zur Verfügung stehen.

(2) Bei Meinungsverschiedenheiten über Lernmittel, die nicht dem Zulassungsverfahren des Kultusministeriums unterliegen, kann die Klassenpflegschaft die Schulkonferenz anrufen.

(3) Die Klassenpflegschaft besteht aus den Eltern der Schüler und den Lehrern der Klasse. Der Vorsitzende der Klassenpflegschaft lädt den Klassensprecher und des-sen Stellvertreter zu geeigneten Tagesordnungspunkten ein; erweist sich ein Tagesordnungspunkt als nicht geeignet, setzt die Klassenpflegschaft die Behandlung des Tagesordnungspunktes ohne Schülervertreter fort.

(4) Vorsitzender der Klassenpflegschaft ist der Klassenelternvertreter, Stellvertreter der Klassenlehrer.

(5) Die Klassenpflegschaft tritt mindestens einmal im Schulhalbjahr zusammen. Eine Sitzung muss stattfinden, wenn ein Viertel der Eltern, der Klassenlehrer, der Schulleiter oder der Elternbeiratsvorsitzende darum nachsuchen.

(6) Die Elterngruppe in der Klassenpflegschaft kann in den Angelegenheiten des Absatzes 1 Nr. 1 bis 8 der Klassenkonferenz Vorschläge zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen und an deren Beratung durch ihre gewählten Vertreter mitwirken; Entsprechendes gilt für Jahrgangsstufen.
 

§ 57 Elternbeirat

 (1) Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern der Schüler einer Schule. Ihm ob-liegt es, das Interesse und die Verantwortung der Eltern für die Aufgaben der Erzie-hung zu wahren und zu pflegen, der Elternschaft Gelegenheit zur Information und Aussprache zu geben, Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten und der Schule zu unterbreiten, an der Verbesserung der inneren und äußeren Schulverhältnisse mitzuarbeiten und das Verständnis der Öffentlichkeit für die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule zu stärken. Er wird von Schule und Schulträger beraten und unterstützt. Im Rahmen seiner Aufgaben obliegt es dem Elternbeirat insbesondere
   1. die Anteilnahme der Eltern am Leben und an der Arbeit der Schule zu fördern;
   2. Wünsche und Anregungen aus Elternkreisen, die über den Einzelfall hinaus von allgemeiner Bedeutung sind, zu
       beraten und an die Schule weiterzuleiten;
   3. das Verständnis der Erziehungsberechtigten für Fragen des Schullebens und der Unterrichtsgestaltung sowie            der Erziehungsberatung zu fördern;
   4. für die Belange der Schule beim Schulträger, bei der Schulaufsichtsbehörde und in der Öffentlichkeit einzutreten,
       soweit die Mitverantwortung der Eltern es verlangt;
   5. an der Beseitigung von Störungen der Schularbeit durch Mängel der äußeren Schulverhältnisse mitzuwirken;
   6. bei Maßnahmen auf dem Gebiet des Jugendschutzes und der Freizeitgestaltung, soweit sie das Leben der          Schule berühren, mitzuwirken;
   7. Maßnahmen, die eine Erweiterung oder Einschränkung der Schule oder eine wesentliche Änderung ihres
       Lehrbetriebs bewirken, zu beraten; dazu gehört auch die Änderung des Schultyps, die Teilung einer Schule oder
       ihre Zusammenlegung mit einer anderen Schule sowie die Durchführung von Schulversuchen.

(2) Der Schulleiter unterrichtet den Elternbeirat über seine Rechte und Pflichten sowie alle Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind, und erteilt die notwendigen Auskünfte. Der Elternbeirat soll gehört werden, bevor der Schulleiter Maßnahmen trifft, die für das Schulleben von allgemeiner Bedeutung sind.

(3) Die Eltern der Schüler einer Klasse wählen aus ihrer Mitte einen Klassenelternvertreter und dessen Stellvertreter. Die Klassenelternvertreter und ihre Stellvertreter bilden den Elternbeirat der Schule.

(4) Der Elternbeirat wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Er gibt sich eine Geschäftsordnung.
 

§ 58 Gesamtelternbeirat, Arbeitskreise

(1) Die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Elternbeiräte aller Schulen eines Schulträgers bilden den Gesamtelternbeirat. Er ist im Rahmen der in § 57 Abs. 1 bezeichneten Aufgaben für alle über den Bereich einer Schule hinausgehenden Angelegenheiten zuständig.

(2) Elternvertretungen können sich zu überörtlichen Arbeitskreisen  zusammen schließen, um im Rahmen ihrer Zielsetzung Erfahrungen und Meinungen auszutauschen, gemeinsam Veranstaltungen durchzuführen und gemeinsame Stellungnahmen zu erarbeiten. Die Schulaufsichtsbehörden beraten und unterstützen solche Arbeitskreise.

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